Entwicklung an der Ruhr-Uni führt zu verbesserten Hörhilfen

16.05.2017 - Astrid Wichmann

rub

In dem von der Europäischen Union geförderten Projekt „ICanHear“ arbeitet ein internationales Forscherteam an der nächsten Generation implantierbarer Hörhilfen zur Verbesserung der Hörqualität in komplexen akustischen Umgebungen. Zusammen mit Dr. Rainer Martin (RUB) arbeitet HGI-Prof. Dorothea Kolossa an Algorithmen, die es Nutzern von Hörhilfen erleichtern wichtige von unwichtigen Geräuschen unterscheiden zu können. Um das menschliche Hören besser zu verstehen, orientierte man sich an Probanden ohne Hörfehler. Dazu wurden ihnen Hörproben vorgespielt und anschließend notiert, wie gut diese bei unterschiedlichen Modifikationen zu verstehen waren. Auf Youtube stellen die Beteiligten in einem Video ihre gemeinsame Arbeit vor.

Zum Video.

Zur Pressemeldung.