HGI News

Kick-off des Intel Collaborative Research Institute for Autonomous & Resilient Systems (ICRI-CARS)

17.10.2017 - Julia Laska

intel

Erfolgreiche Zusammenarbeit geht weiter: Zur Eröffnungsfeier des ICRI-CARS am 17. Oktober 2017 trafen sich namhafte Cybersecurity-Experten in Darmstadt. Als Institutsleiter des CARS Lab an der TU Darmtadt begrüßte Prof. Ahmad-Reza Sadeghi, CYSEC der TU Darmstadt, die Teilnehmer. International anerkannte Cybersicherheitsexperten sprachen im Anschluss über verschiedene wichtige Sicherheitsthemen. Zum Thema „Embedded Systems Security Research“ referierten die Experten des Horst Görtz Instituts für IT-Sicherheit (HGI) der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Christof Paar (Geschäftsführender Direktor des HGI und Lehrstuhlinhaber des Fachbereichs Eingebettete Sicherheit), Prof. Dr. Thorsten Holz (Wissenschaftler am HGI und Lehrstuhlinhaber des Fachbereichs Systemsicherheit) sowie Prof. Dr. Tim Güneysu (Wissenschaftler am HGI und Lehrstuhlinhaber des Fachbereichs Security Engineering).

Mit dem neuen Institut für "Collaborative Autonomous & Resilient Systems" (CARS) setzt das Intel Lab seine Forschungen in Europa mit der TU Darmstadt und den vier weiteren Partneruniversitäten, der Aalto University (Finnland), der Ruhr-Universität Bochum (Deutschland), der Universität Luxemburg (Luxemburg) und der TU Wien (Österreich) weiter fort. Gemeinsam arbeiten sie im neuen Institut für "Collaborative Autonomous & Resilient Systems" (CARS) zusammen, das sich an den Erfolg des Intel Collaborative Research Institute für Secure Computing in Darmstadt (2012-2017) anschließt.

Das HackerPraktikum an der RUB

06.10.2017 - Julia Laska

hacker

Webapplikationen sind im Zeitalter des Web 2.0 immer mehr zum Ziel von Angreifern geworden. So werden per SQL-Injektion fremde Datenbanken kompromittiert, per XSS-Schwachstelle Browsersessions gestohlen und per Cross-Site-Request-Forgery bekommt man von heute auf morgen unzählige neue Freunde in einem sozialen Netzwerk. Dazu wird lediglich ein einfacher Webbrowser benötigt.

Der Lehrstuhl für Netz und Datensicherheit von Prof. Dr. Schwenk bietet daher seit dem WiSe 09/10 ein Praktikum zur Hackertechnik an. Im Laufe des HackerPraktikums sollen die Studierenden eine fiktive Online-Banking Applikation angreifen und dabei die im Laufe der Veranstaltung erlernten Methoden und Techniken einsetzen. Das Wissen der Studierenden wird zudem durch externe Experten aus der Industrie und Forschung, die in Vorträgen über verschiedene Thematiken der IT-Sicherheit referieren, angereichert.

Sicherheit hat ihren Preis

05.10.2017 - Julia Laska

itspreis

„Made in Germany“ steht für Qualität – und dafür steht auch die IT-Sicherheit in Deutschland. Innovationen im hochspezialisierten Bereich der IT-Sicherheit zu fördern ist das Ziel des Deutschen IT-Sicherheitspreises, der nun zum 7. Mal durch die Horst Görtz Stiftung ausgelobt wird.

Insgesamt 200.000 Euro Preisgelder erhalten die drei besten Innovationen für IT-Sicherheit unter dem Qualitätslabel „made in Germany“. Damit gilt der Deutsche IT-Sicherheitspreis als einer der höchstdotierten, privat gestifteten Wirtschaftspreise in Deutschland.

Im Namen der Stiftung übernimmt das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI) die Ausrichtung des Preises. Im Rahmen der Ausschreibung können sowohl Konzepte als auch Lösungen für IT-Sicherheit eingereicht werden. Eine Anmeldung ist vom 11.10.2017 bis 17.11.2017 möglich.


Erfolge in der Exzellenzstrategie

04.10.2017 - Julia Laska

RUB

Diese Vorentscheidung sorgt für Freude: Mit zwei Anträgen für Forschungscluster geht es in die nächste Wettbewerbsrunde.

Zwei eingereichte Skizzen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) können nach positiver Begutachtung nun zu Vollanträgen für Exzellenzcluster ausformuliert werden: "Cyber-Sicherheit im Zeitalter großskaliger Angreifer" sowie "Ruhr Explores Solvation (Resolv)" gemeinsam mit der Technischen Universität (TU) Dortmund. „Wir freuen uns über den Erfolg auf der ersten Etappe des Wettbewerbs“, sagt Rektor Prof. Dr. Axel Schölmerich. „Mit diesen Projekten gehen wir jetzt zuversichtlich in die nächste Phase der Exzellenzstrategie.“


Dialog der Cyber-Sicherheits-Initiativen

27.09.2017 - Julia Laska

nrwunits

Schon seit geraumer Zeit gewinnt das Thema „Cyber-Sicherheit“ für die Gesellschaft immer mehr an Bedeutung – sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Um die Nutzer der Informationstechnik vor den Attacken Cyber-Krimineller zu schützen, wurden in der jüngeren Vergangenheit unterschiedliche Initiativen gegründet, die sich dieser Thematik widmen und mit wertvoller Arbeit dafür sorgen, dass das Cyber-Sicherheitsniveau bei Privatpersonen und Unternehmen stetig verbessert wird.

Bei einem Blick auf die Aktivitäten der einzelnen Vereine und Kooperationen zeigt sich jedoch auch, dass Themenbereiche redundant bearbeitet und vergleichbare Projekte an mehreren Stellen umgesetzt werden. Koordination, Kommunikation und Unterstützung bei diesen Vorhaben könnten adäquate Wege sein, um diesen Umständen entgegenzuwirken.

Aus diesem Grund haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Allianz für Cyber-Sicherheit zur „Dialogveranstaltung der Cyber-Sicherheits-Initiativen“ Ende August nach Bonn eingeladen. Hier wurden diverse, deutschlandweite Initiativen vorgestellt und mögliche Kooperationen initiiert. Vom Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit hat für das Projekt "nrw.uniTS" Friederike Schneider teilgenommen.

"nrw.uniTS" ist ein IT-Sicherheitsnetzwerk, das sich seit 2012 für die Stärkung der IT-Sicherheit in NRW einsetzt. Unter Leitung des HGI versuchen wir gemeinsam mit unseren Partnern networker NRW, eco - dem Verband der Internetwirtschaft und dem Institut für Internet-Sicherheit if(is) die Wissenschaft und Wirtschaft in NRW zusammenzubringen und andere Branchen für das Thema zu sensibilisieren.


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